Dienstag, 11. märz 2008
Nu ma watt Schöes auf die Schnelle. 

Immer nur de frischen Früchte nehmen (nee, auch wenn de Dose praktischer iss, und de Finger hinterher nich so kleben..besser iss datt, für den Geschmack, un so)

Wenn sich de Blätter leicht ausser Rosette zupfen lassen, un die Stelle, wo die Ananas unter abgeschnitten wordn iss, nich vertrocknet iss, da iss alles schön, datt heiß die Frucht iss "reif". 

ach gäzz hab ich mich abba widda verplaudert, ja klar...ätt geht da umme Ananas. Nää, ich abba auch widda. 

Sie wissen schon, watt gäzz kompt ;-)

Man(n)- jaaa, datt geht...Mann kann auch kochän- nehme:

Reis (nach Bedarf) vom Asiaten- vorzugsweise "Duftreis".

 30  g   Butter
    1       Zwiebel, klein
    1       Stange Sellerie
    1       Teelöffel Currypulver
    1       Messerspitze Pfeffer (ga nich so laicht ausse Mühle abzumessen)
  10  g   Stärkemehl
    5 EL  Ananas- (komische Frucht, da kommt man janz durchnander) saft
250  g   Ananas
  12 EL Orangensaft (boa ..12 ???)
500  g   Schinken, gekocht
     2 EL Mandeln, gehackt


Die Butter wird erhitzt, die Zwiebel, und der kleingeschnittene Stangensellerie wird angebraten. 

Curry und Pfeffer hinzufügen, und bei kleiner Hitze 5 Minuten dünsten.

Nun wird das Stärkemehl eingerührt und das Ganze mit dem Ananassaft abgelöscht.

Die in kleine Stücke gewürfelte Ananas, und der Orangensaft wird beigegeben, und eingekocht, bis die Masse dickflüssiger geworden ist.   

Dann wird der gewürfelte Schinken, und die gehackten Mandeln noch in die Pfanne geworfen, und 2-3 Minuten mitgedünstet. 

Wenn man dann noch ne Savarin(kuchen)form nimmt, um aus ihm ´nen Reisring zu basteln, dann macht sich dä "hawaiianische Schinken" inne Mitte von dem Ring bestimmt astrein. 

Aloha He

Ihre Frau Hackenstöckchen (ach, watt bin ich heute widda albärn..) ;-)


   



 
von FrauHackenstock
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Dienstag, 11. märz 2008
Ja..wie isset denn nu an Ostern ? Weiß warscheinlich widda kain Mensch...
 
Da isset doch imma schön, wenn man sich entschaidn kann, ob mann watt Waames oddä Kaltes auf´n Tisch bringk...

Sinn ma doch ma ähhlich, wir armen Weibsbilder ham doch nich wirklich viiel vonne faiertage, odda ?

Also, schlagn wer´n Schnippchen, un bereiten vor. Schmeckt eh viel besser, weil et dann durchgezogen iss. 

Los jedett..

Backofen vorhaizn !! auf ca 180 °C.  

Überbackene Mazzen (watt is datten ?? gibbet in GROSSEN Supermärkten) mit Spinat und Fleisch

Man(n) - jaaaaha, datt geht-:

  3   Mazzenbrot (wenn rund und groß, wenn eckig, dann nach Bedarf)
  4   Löffel Öl
  1   Ei

Füllung:

500 g Spinat, tiefgekühlt (abba ohne Rahm oddä so´n Quatsch da drin) 
     1    Zwiebel, mittelgroß, und fein geschnitten (hömma, nix vorbereitet. selba schneiden, odda Mann ran)
     2    Löffel Öl
     1    Teelöffel Salz
     1    Tasse Kartoffeln, gekocht, und zerdrückt (ha...vorhäa lesen, dann anfangen :-)  )
300 g Rindfleisch, gehackt
     2    Eier
     
Abdeckung:

     1    Ei
     2    Löffel Öl

und wer mag...etwas Knoblauch !!

Den Spinat auftauen, und Knoblauch (je nach Geschmack, oder ohne) hineinpressen.

Die Zwiebeln in den 2 Löffeln Öl glasigen lassen. Rindfleisch hinterher in die Pfanne, natürlich mit Pfeffer, und Salz gewürzt. Bisset braun iss. 

Danach das Fleisch, aufgetauten Spinat (samt Knoblauch), zerquetschte Kartoffeln, die zwei gut verquirlten Eier sehr sorgfältig vermengen. 

Die Form (am Besten ´ne Kuchen-Springform) mit den anderen 2 Löffeln einfetten, und beiseite stellen. 

Ne Küchentücher- (so kompliziert, und nur, um keine Schleichwerbung zu machen) Strasse bauen... 

Die Mazzen werden in einer größeren Schüssel oder Form ca 1-1 1/2 Minuten eingeweicht- Vorsicht beim herausnehmen, fallen schnell auseinander-  und auf der Küchentücher-Strasse "geparkt. 

So, nun kommt die Springform zum Einsatz. 

Zwei Mazzen (bzw. so viele, wie nötig, um den Boden gut zu bedecken)  auf den Boden gelegt, den Rand mit weiteren Mazzenstücken ausgekleidet, die Füllung hinein gegeben, sowie ´nen Deckel aus den übrigen Mazzen auf das Ganze gebracht. 

Sieht schon richtich gut aus, oddä ?

Nun noch datt Ei verquirlen, und den Kuchen mit Ei, und den restlichen 2 Löffeln Öl bestreichen.    

Gäzz datt Prachtstück innen Backofen, und so ungefähr so lange backen, bis datt de Kruste oben schön goldbraun iss, un wenn man mit ´nem Besteckteil drauf klopft, ätt so richtich hohl klingk, also sagen wer mal so plus minus 30-40 Minuten.  

Schmeckt härrlich sowohl warm, als au kalt. 

Jutten Appetit

Ihre Frau Hackenstock

...

...ach ja, un noch fröhliche Ostereier. ;-)
 



  
       
  
    
von FrauHackenstock
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Freitag, 7. märz 2008
Das ist ein Rezept für experimentierfreudige Köche. :-), und bei Juden in ganz Europa sehr beliebt, da ...

.... L Ä C K K K K K A !!!!


Das Fruchtkompott aus Trockenfrüchten sollte jedoch zum größten Teil aus Pflaumen, und Aprikosen bestehen. 

Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. 

Man kann mit den unterschiedlichsten Arten von Trockenfrüchten spielen, ebenso wie mit der Auswahl der Flüssigkeit, die vom Wasser, über Tee (sehr gerne mit kräftigem aromatischen schwarzen Tee), und Fruchtsaft bis hin zum Wein reichen können. Gerne kann man auch Zucker bzw. Honig der unterschiedlichsten Aromen verwenden.

So kann sich jeder sein Geheimrezept schaffen !! ;-) "Frau Hackenstock sacht ja imma, die juuten alten Rezäptä vonner Omma sterben ja langsam schon aus, wie dä Omma. Also Ia Küken da draussen, strengt Euch ma an, un macht watt draus !!!

So, nun abba widda zum Wesentlichen...

..ach ja. Man reicht zum Kompott eine Portion Joghurt oder Sauerrahm (!!). 

Man(n) -kaum zu glauben, aber geht auch- nääähme:

215 g   einsteinte Trockenpflaumen
215 g   getrocknete weiche Aprikosen
215 g   getrocknete weiche Birnen
100 g   getrocknete weiche Pfirsiche
100 g   getrocknete weiche Apfelringe
 90 g    Rosinen
   4 EL  Honig ( am Besten Waldhonig) oder Zucker
    1       Zitronen, Saft und abgeriebene Schale
    1       Orange, Saft und abgriebene Schale
4-6       Nelken
    1       Zimtstange
    1 EL Pfefferkörner
              geröstete Mandelblättchen

Sämtliche Früchte in einen großen Topf (normaler Kochtopf, feuerfester Glastopf; nur kein ALU-Topf) geben. 

Dann 2 l Wasser bzw. (Frau Hackenstocks Favorit) frisch gekochten schwarzen Tee oder soviel Flüssigkeit über die Früchte geben, daß sie gut bedeckt sind. 

Den Honig zugeben und die Schalen und Säfte der Zitrusfrüchte zufügen.

Die Nelken, die  Zimtstange, und die Pefferkörner gibt man am Besten in ein großes verschließbares Sieb, damit man hinterher nicht eine halbe Stunde sämtliche Gewürze wieder herausfischen muß. ;-)

Nun wird das Ganze bei starker Hitze aufgekocht, um es anschließend bei geringer Hitze zugedeckt 20 Minuten köcheln zu lassen, bis das Obst weich ist, und glatt aussieht. 

Nun kann man das Sieb mit den Gewürzen herausnehmen. 

Der gesamte Topf wird nun 3-4 Stunden, oder besser noch über Nacht in den Kühlschrank gestellt. 

Der Sirup wird durch den Kühlvorgang dickflüssiger. 

Nun richte man die Früchte mit dem Sirup übergossen in Dessertschalen, bestreut mit den gerösteten Mandelblättchen an, und reiche dazu den Sauerrahm. 


Also, wer´n bissken schmärzfrei iss mit däm Süsskram, der wird sich abba alle Finga danach läcken. Aber Vorsicht !! Macht süchtig !! Kühlschrank nach Jänuss fest verschließen. ;-), denn ...

..." von schmalen Nudeln bekommt man keinen breiten Hintern" ...

Schönes Sprichwort, oddä ? Abba im Winter brauch man ja´n paar mehr Viehtamine, un aussadähm..

iss ja alles nua OBST. ;-)  









 
 




































 
von FrauHackenstock
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Freitag, 7. märz 2008
Flambierte Mangos

Obwohl der Mangobaum ursprünglich aus dem Ostindischen Raum stammt, ist er predestiniert für die karibische Küche.

Mit einem hohen Gehalt an Vitamin A und C versehen, verzücken diese wunderbaren Früchte inzwischen bereits ebenfalls unsere Gaumen im europäischen Raum.

Für dieses Dessert benötigt man: 

4        Mangos
30 g   Butter
30 g   Zucker
1/2    Orange, die Schale von
2 EL  Triple Sec
2         Orangen
2         Zitronen
2 EL   Rum

Mangos schälen, halbieren, und den Stein entfernen. 

Die Butter wird in einer flambierfähigen Pfanne geschmolzen, die abgeriebene Orangenschale hinzugefügt, der Triple Sec darübergegeben, und angezündet. 

Nachdem die Flamme erloschen ist, wird der Orangen-, sowie der Zitronensaft hinzugefügt. Die Flüssigkeit muß kurz aufgekocht werden. 

Die Mangeohäften werden in den Sud gelegt. Man läßt sie dort 5 Minuten ziehen. 

Der Rum wird indeß in einer zweiten Pfanne erhitzt, über die Mangos gegossen und angezündet.

Servieren Sie umgehend -eventuell mit einem zuvor selbst hergestellten Zitronensorbet-. (Rezept folgt später ;-)  ).


Ärss maa üübn füa ain sälbss. abba nich soviel Rum dazu schnassälnn, wie baim lätzten Kuba-Urlaub.

 


von FrauHackenstock
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Freitag, 7. märz 2008

FrauHackenstock "perfekt auswärts" 

Auf diese diese Art und Weise könnte man das Gericht beginnen: Man kredenze einen "Anisette".

Durchaus auch sich selbst bei der Zubereitung, jedoch Vorsicht !, sonst beginnen die Träumereien von "1001 Nacht durchaus schon bevor das Mahl aufgetragen wurde. :-)

Zumal die Sinne -aufgrund der exotisch anmutenden Düfte- ohnehin bereits erheblich angeregt werden. 

Zwecks Zubereitung dieses überaus aparten Gerichtes benötigt man:

800 g  Lammschulter
            Salz 
  50 g  Butter
  80 g  gehackte Mandeln
     1     Zimtstange
1-2 EL Orangenblütenwasser
150 g  Zucker
250 g  Backpflaumen

Das Lammfleisch wird in Würfel geschnitten, rundherum mit Salz betreut, und in heißer Butter zügig von allen Seiten angebraten. 

Die gehackten Mandeln, die in Stücke gebrochene Zimtstange, das Orangenblütenwasser, und den Zucker hinzufügen. 

Daraufhin wird das Gericht mit zwei Tassen Wasser abgelöscht. 

Nun wird alles bei 220°C ca 40 Minuten gegart. 

Dann werden die Backpflaumen begegeben, und das Mahl gut durchgerührt.

Die Hitze wird ein wenig reduziert, um das gesamte Werk noch einmal 15 Minuten zu dünsten. 


Zu diesem fantastischen, ungewöhnlichen Lammgericht reicht man am Besten Duftreis vom "Asiaten", und einen kräftigen Rotwein. 

"Bismallah" oder Guten Apetit aus Algerien.  

Na hoffentliech hatt Frau Hackenstock datt mit däm "Bismallah" au rischtisch värschtandän.        

von FrauHackenstock
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