Freitag, 7. märz 2008
Das ist ein Rezept für experimentierfreudige Köche. :-), und bei Juden in ganz Europa sehr beliebt, da ...

.... L Ä C K K K K K A !!!!


Das Fruchtkompott aus Trockenfrüchten sollte jedoch zum größten Teil aus Pflaumen, und Aprikosen bestehen. 

Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. 

Man kann mit den unterschiedlichsten Arten von Trockenfrüchten spielen, ebenso wie mit der Auswahl der Flüssigkeit, die vom Wasser, über Tee (sehr gerne mit kräftigem aromatischen schwarzen Tee), und Fruchtsaft bis hin zum Wein reichen können. Gerne kann man auch Zucker bzw. Honig der unterschiedlichsten Aromen verwenden.

So kann sich jeder sein Geheimrezept schaffen !! ;-) "Frau Hackenstock sacht ja imma, die juuten alten Rezäptä vonner Omma sterben ja langsam schon aus, wie dä Omma. Also Ia Küken da draussen, strengt Euch ma an, un macht watt draus !!!

So, nun abba widda zum Wesentlichen...

..ach ja. Man reicht zum Kompott eine Portion Joghurt oder Sauerrahm (!!). 

Man(n) -kaum zu glauben, aber geht auch- nääähme:

215 g   einsteinte Trockenpflaumen
215 g   getrocknete weiche Aprikosen
215 g   getrocknete weiche Birnen
100 g   getrocknete weiche Pfirsiche
100 g   getrocknete weiche Apfelringe
 90 g    Rosinen
   4 EL  Honig ( am Besten Waldhonig) oder Zucker
    1       Zitronen, Saft und abgeriebene Schale
    1       Orange, Saft und abgriebene Schale
4-6       Nelken
    1       Zimtstange
    1 EL Pfefferkörner
              geröstete Mandelblättchen

Sämtliche Früchte in einen großen Topf (normaler Kochtopf, feuerfester Glastopf; nur kein ALU-Topf) geben. 

Dann 2 l Wasser bzw. (Frau Hackenstocks Favorit) frisch gekochten schwarzen Tee oder soviel Flüssigkeit über die Früchte geben, daß sie gut bedeckt sind. 

Den Honig zugeben und die Schalen und Säfte der Zitrusfrüchte zufügen.

Die Nelken, die  Zimtstange, und die Pefferkörner gibt man am Besten in ein großes verschließbares Sieb, damit man hinterher nicht eine halbe Stunde sämtliche Gewürze wieder herausfischen muß. ;-)

Nun wird das Ganze bei starker Hitze aufgekocht, um es anschließend bei geringer Hitze zugedeckt 20 Minuten köcheln zu lassen, bis das Obst weich ist, und glatt aussieht. 

Nun kann man das Sieb mit den Gewürzen herausnehmen. 

Der gesamte Topf wird nun 3-4 Stunden, oder besser noch über Nacht in den Kühlschrank gestellt. 

Der Sirup wird durch den Kühlvorgang dickflüssiger. 

Nun richte man die Früchte mit dem Sirup übergossen in Dessertschalen, bestreut mit den gerösteten Mandelblättchen an, und reiche dazu den Sauerrahm. 


Also, wer´n bissken schmärzfrei iss mit däm Süsskram, der wird sich abba alle Finga danach läcken. Aber Vorsicht !! Macht süchtig !! Kühlschrank nach Jänuss fest verschließen. ;-), denn ...

..." von schmalen Nudeln bekommt man keinen breiten Hintern" ...

Schönes Sprichwort, oddä ? Abba im Winter brauch man ja´n paar mehr Viehtamine, un aussadähm..

iss ja alles nua OBST. ;-)  









 
 




































 
von FrauHackenstock
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